Step 2: Die Idee mit dem höchsten Potenzial auswählen

entscheidungsportfolioIm vorigen Artikel haben wir unsere 5 Ideen mit Zielgruppen und ihren Problemen vorgestellt. Aber welche dieser Vorschläge ist es Wert sich weiter mit ihr zu beschäftigen? Hierfür empfiehlt sich zunächst die Erstellung eines Entscheidungs-Portfolios um sich einen Überblick über seine Ideen zu verschaffen. Auf zwei Dimensionen (Zahlungsbereitschaft und Problemintensität) lässt sich der Favorit ermitteln. In unserem Fall haben wir uns für die Idee 1 mit der Zielgruppe DJs und Musiker und dem Problem keine eigene Webseite und viele Web 2.0 Identitäten entschieden.

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In diesem Portfolio stellt der Quadrant rechts oben die beste Möglichkeit dar, da dieser die Zielgruppe mit der größten Problemintensität und der höchsten Zahlungsbereitschaft umfasst. Der Quadrant links unten beinhaltet die schlechtesten Optionen, da in diesem Fall die Zielgruppen kein wirkliches Problem haben und auch nicht bereit sind für die “Lösung” dieses nicht vorhandenen Problems Geld zu investieren. Die übrigen beiden Quadranten stellen eher mittelmäßige Optionen dar, welche in den nächsten “Steps” ausführlich untersucht werden müssten.

Da wir in in unserer Projektarbeit keinen zeitnahen Termin finden konnten, haben wir die individuellen Einschätzungen schnell mit diesem Online-Fragebogen auf Google Docs abgegeben. Dies hatte den Vorteil, dass die Einschätzung unbeeinflusst von den anderen Gruppenmitglieder geschehen ist und es sogar möglich war, Dritte um eine schnelle Einschätzung zu bitten.

 

Links zu Step: 0 – 1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 7 – 8 – 9 – 10

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