6 comments

  1. sophiesnow sagt:

    Ein tollesProjekt und noch dazu faszinierend, dass es möglich ist einen Laptop zu produzieren der all diese Funktionen hat und nur 100$ kostet. Die Produktion ist sicherlich komplett durchkakuliert und wird funktionieren. Mich würde allerdings noch interessieren ob die Kinder das Gerät überhaupt richtig nutzen können. Das Ziel ist es dass alle Kinder zur gleichen Zeit die Laptops erhalten, dass sich niemand ausgeschlossen fühlt, guter sozialer Aspket. Aber wer finanziert das? Wird das ganze nur gesponsort? Wenn 1 Kind einen Laoptop gekauft hat, heißt dass ja nicht ausschließlich dass alle anderen auch einen bekommen oder? Außerdem wäre interessant zu wissen wie das mit Elektrizität und Internet aussieht. Es handelt sich ja um Entwicklungsländer, das Leben ist teilweise unglaublich arm. Ich war vor kurzem in Cambodia und die wenigsten haben da Strom in ihren Hütten und eine konstante Internetverbindung kann ich mir auch nich so ganz vorstellen, weißt du wie die solche Probleme lösen bzw. gibt es Menschen vor Ort die die Kinder unterstützen und ihnen beibringen wie alles funktioniert? Denn die Rahmenbedingungen sind in armen Ländern natürlich nicht zu vergleichen mit denen wenn ein Kind in Deutschland einen Laptop bekommt.

  2. bensonx sagt:

    Die Bedienung der Rechner soll kinderleicht sein – welches durch’s eigene Betriebssystem und Software gegeben ist. Die Kids programmieren sogar ihre eigenen Spiele drauf. Die Lehrer auf die Computer zu schulen – ist bestimmt das grössere Problem :-) Es werden nicht nur die Rechner verteilt – sondern in einem grösseren Radius um die Schule WLan Hotspots eingerichtet und durch die Netzwerkfähigkeit der einzelnen Rechner unterstützen die sich gegenseitig in der Verlängerung der Reichweite. Strom wird in der Schule bereitgestellt und sollte für die Hausaufgaben reichen, ansonsten gibt es die Möglichkeit mit dem Solarpanel. Ich denke die Nutzung als E-Book ist die wichtigste, in dem Modus kann das Gerät 24h betrieben werden und die Kids haben unbegrenzten Lesestoff. So wie ich es verstanden hab werden viele Rechner direkt über die lokale Regierung finanziert. Über 2,4 Millionen Rechner sprechen für den Erfolg des Projektes!

  3. Bruce Spear sagt:

    Excellent topic! Check out Google Blog Search for “one laptop per child” and limit the results to the last month and ….. yikes!

    • Oh nach aktuellen Veröffentlichungen gibt es Kritik TAZ 15.04.12:
      “Nach Zahlen ist das OLPC-Programm ein voller Erfolg: 2,5 Millionen Laptops wurden an Schüler aus aller Welt verteilt. Eine erste Studie in Peru ergab aber wenig positive Effekte.”
      http://www.taz.de/!91479/

      Das Handling mit der Software ist für die Kids kein Problem! Aber die 200 vorinstallierten Bücher wurden kaum genutzt (aber ich lese auch nicht gerne auf dem Diaplay). Der gestiegene Schulerfolg ist nicht messbar gewesen.
      Positives gibt es zu vermelden: “Bei den kognitiven Fähigkeiten schnitten die Kinder mit Laptop deutlich besser ab als andere Schüler. Der Vorsprung betrug nach der Untersuchung im Schnitt über fünf Monate vor der Testgruppe.” Die Sprache ist auch flüssiger bei den OLPC Nutzern.

  4. […] Kommentare Ms. Monday Jana on Ist Mundraub sozial vertr…Mr. Thursday Ben on One Laptop Per ChildMr. Friday Jan on Are you social?Mr. Friday Jan on 5 Erfolgreiche Unternehmensgrü…Mr. […]

  5. […] verknüpfen? Eine schwierige Sache, aber doch nicht unmöglich was uns Beispiele wie Ikotoilets, One Laptop per Child oder Big Brother Mouse beweisen. Zu diesen Anforderungen kommt dann aber zusätzlich auch noch das […]

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