Archiv für 10 Steps – Lean Startup

Design Thinking und Lean Startup in 10 Steps

Start Up Step by Step An der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin habe ich das sehr interessante Seminar E-Commerce und Webhosting besucht. Prof. Dr. Roland Müller, der übrigens auch am Hasso Plattner Institut Potsdam unterrichtet, gestaltete den Kurs mit umfangreichen Praxisübungen. Bei der Entwicklung eines innovativen Geschäftsmodells wurde ein Hybrid aus zwei Methoden angewendet.

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Step 10: Final – Pitch

praxis Lean Stert upSo nun ist das Semester auch schon rum. Heute findet unsere Abschlusspräsentation statt, in der wir unsere Arbeitsschritte nochmal zusammen fassen und unser weiteres Vorgehen skizzieren werden. Auch wird unser Promo-Video zum ersten Mal gezeigt. Wir wollen euch diese Präsentation nicht vorenthalten

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Step 9: Video Prototyping & Logo

DJ Termin Logo Entwurf

Hier seht ihr nun unsere zweite Ausarbeitung des Prototyps. Diesmal haben wir ein Video gestaltet, was kurz und knapp unsere Geschäftsidee beschreibt und als Werbung eingesetzt werden kann um potenzielle Kunden aufmerksam zu machen.

 

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Step 8: Value Network Diagram

 Musikindustrie und  Clubs zahltHeute haben wir ein weiteres Tool von boardofinnovation.com kennengelernt um die Schlüsselpartner in unserem Unternehmen bzw. unserer Geschäftsidee besser darstellen zu können. Besonders interessant war dabei festzustellen, dass wir noch keine konkreten Vorstellungen haben, durch welche Kanäle wir Gewinne generieren werden. Es sind einige Ideen entstanden, die folgendermaßen aussehen:

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Step 7: Prototyping & Landing Page

landingpage

In der Letzten Woche haben wir uns mit dem weiteren Vorgehen im Bezug auf unsere Idee beschäftigt. Um noch mehr Feedback von unserer Zielgruppe erhalten zu können geht es nun zunächst an das Erstellen einer Landing Page. Dies gibt uns die Möglichkeit das Interesse an unserer DJ-Plattform genauer einschätzen zu können. Der zweite große Schritt ist das Prototyping mit dem Mockup Tool mybalsamiq.com.

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Step 6: Canvas Geschäftsmodell + Lean Canvas

Canvas termindjDas Businessmodell Canvas von Alexander Osterwalder ist eine sehr gute Methode sein Geschäftsmodell schnell und übersichtlich in insgesamt neun Feldern auf einem A4-A1 Blatt darzustellen. Hierbei sollte man möglichst visuell arbeiten um im Prozess der Erstellung seine Kreativität auszuschöpfen.

In unserer Frühphase der Ideenentwicklung bietet sich das abgewandelte “Lean Canvas” an. In diesem Modell wird mehr auf die Problematik und deren Lösung wert gelegt. 

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Step 5: Erste Drehung um die eigene Achse (Pivot) & Prozessmodellierung

pivot lean start upNach der ersten Interviewrunde der Lean StartUp Phase, haben wir auch schon unseren ersten Pivot (Drehung um die eigene Achse) gemacht. D.h. wir haben unser Kernannahmen geprüft und unsere Konzeptausrichtung anhand des Feedbacks verändert. Uns ist in den Gesprächen mit den DJs aufgefallen, dass die Webseiten primär zu B2B-Ansprachen genutzt werden. Die Webseiten der DJs in Ihrer heutigen Funktion sprechen zwei Zielgruppen an: 1. Clubbetreiber und Veranstalter und 2. die Fans.

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Step 4: Erste Interviewrunde & Ideenfindung

DJ Umfrage

Im nächsten Schritt geht es nun um das Validieren unserer Kernannahmen. Hierzu haben wir mehrere DJs interviewt um herauszufinden, wo die Interessen liegen und wie der Ist-Zustand aussieht.

 

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Step 3: Lean Startup Phase

validboardNachdem wir nun eine Zielgruppe mit Problem ausgewählt haben, geht es beim nächsten “Step” in die Lean Startup Phase. Hierbei werden in einem Validation Board mehrere Annahmen festgelegt, die erfüllt sein müssen um das Zielgruppen/Problem Paar zu validieren.

Das folgende Video erklärt die Vorgehensweise sehr gut:

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Step 2: Die Idee mit dem höchsten Potenzial auswählen

entscheidungsportfolioIm vorigen Artikel haben wir unsere 5 Ideen mit Zielgruppen und ihren Problemen vorgestellt. Aber welche dieser Vorschläge ist es Wert sich weiter mit ihr zu beschäftigen? Hierfür empfiehlt sich zunächst die Erstellung eines Entscheidungs-Portfolios um sich einen Überblick über seine Ideen zu verschaffen. Auf zwei Dimensionen (Zahlungsbereitschaft und Problemintensität) lässt sich der Favorit ermitteln. In unserem Fall haben wir uns für die Idee 1 mit der Zielgruppe DJs und Musiker und dem Problem keine eigene Webseite und viele Web 2.0 Identitäten entschieden.

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